Thema
Führen heißt entscheiden — auch wenn nicht alles klar ist.
Unternehmer und Führungskräfte treffen jeden Tag Entscheidungen, die Folgen haben. Aber mit wem besprechen Sie die wirklich schwierigen? Ein Sparringspartner auf Augenhöhe kann den Unterschied machen.
Kennen Sie eine dieser Situationen?
Mein Ansatz
Wie ich als Sparringspartner arbeite
Ich bin kein Berater mit Folienpaket. Ich bin jemand, mit dem Sie laut denken können.
In regelmäßigen Gesprächen — monatlich oder alle zwei Wochen — schaffen wir einen Raum, in dem alles auf den Tisch darf. Die großen strategischen Fragen genauso wie die persönlichen Zweifel, die Sie sonst für sich behalten. Ich höre zu, stelle die Fragen, die andere nicht stellen, und helfe Ihnen, Ihre eigenen Antworten zu finden.
Das funktioniert, weil ich kein Stakeholder bin. Ich habe keine Agenda. Ich will Ihnen nichts verkaufen und nichts beweisen. Ich will, dass Sie nach unserem Gespräch klarer sehen als vorher.
Praxisbeispiel
So kann ein Prozess aussehen
Ein Unternehmer Mitte 40, zweite Generation, Produktionsbetrieb mit 60 Mitarbeitern. Das Unternehmen läuft gut — aber er spürt, dass er an einer Kreuzung steht. Wachsen oder konsolidieren? Die alte Führungsstruktur passt nicht mehr. Und mit wem bespricht er das?
Phase 1 — Standortbestimmung
In den ersten Sitzungen sortieren wir: Was läuft gut? Wo drückt es? Was sind die Entscheidungen, die anstehen — und welche vermeidet er? Nicht als Analyse auf Papier, sondern als ehrliches Gespräch.
Phase 2 — Strategische Klarheit
Gemeinsam erarbeiten wir die Richtung: Wohin soll das Unternehmen in fünf Jahren stehen? Welche Investitionen sind nötig? Welche Bereiche brauchen neue Leute? Das Ergebnis ist kein Strategiepapier — sondern Klarheit im Kopf des Unternehmers.
Phase 3 — Führung stärken
Er baut sein erstes echtes Führungsteam auf. Wir besprechen: Wen holen? Wie Verantwortung abgeben, ohne die Kontrolle zu verlieren? Wie mit dem Gefühl umgehen, nicht mehr alles selbst zu machen?
Phase 4 — Laufende Begleitung
Monatliche Sparring-Sitzungen — mal eine Stunde, mal einen halben Tag. Themen wechseln: eine schwierige Personalentscheidung, eine Verhandlung mit der Bank, ein Konflikt im Team. Kein festes Programm — sondern das, was gerade dran ist.
Zeitrahmen
Offen, typischerweise 6–18 Monate.
Meine Rolle:
- 01Sparringspartner für strategische und persönliche Fragen
- 02Resonanzboden für Entscheidungen
- 03Externer Blick auf blinde Flecken
Ein gutes Gespräch kostet nichts — außer etwas Zeit.
Erzählen Sie mir, was Sie beschäftigt. Wir finden heraus, ob und wie ich helfen kann.
Kontakt aufnehmen